Mein Kind macht mich aggressiv
Shownotes
Mein Kind macht mich aggressiv – warum du so wütend wirst und was wirklich dahintersteckt
„Mein Kind macht mich aggressiv.“
Ein Satz, den viele Mamas und Papas vielleicht denken, aber kaum jemand laut aussprechen möchte.
Was passiert, wenn dein Baby nicht aufhört zu schreien, dein Kleinkind zum fünften Mal „Nein!“ ruft, dein Schulkind dich scheinbar ignoriert oder Konflikte mit deinem älteren Kind immer wieder eskalieren?
Warum schaffen wir es an manchen Tagen, ruhig zu bleiben und explodieren an anderen wegen einer Kleinigkeit?
In dieser Folge des Herzensschein Podcasts sprechen wir offen über Elternwut, Überforderung und Trigger im Familienalltag.
Denn Wut zu fühlen und aggressiv zu handeln sind zwei unterschiedliche Dinge:
Deine Gefühle dürfen da sein – gleichzeitig bleibt dein Verhalten deine Verantwortung.
In dieser Folge erfährst du:
- warum dein Kind dich manchmal so wütend machen kann
- welche Rolle Stress, Schlafmangel, Mental Load und Reizüberflutung spielen können
- warum gerade das Schreien eines Babys Eltern an ihre Belastungsgrenze bringen kann
- was hinter Konflikten mit Kleinkindern, Schulkindern und älteren Kindern stecken kann
- warum bestimmte Verhaltensweisen deines Kindes dich besonders triggern
- wie eigene Erfahrungen und Erwartungen deine Reaktion beeinflussen können
- woran du deine persönlichen Frühwarnzeichen für Wut erkennst
- was du tun kannst, bevor eine Situation eskaliert
- wie du nach dem Anschreien wieder Verbindung herstellen kannst
- warum Fehler und Reparatur auch zum Familienleben gehören
- wann deine Wut ein Warnsignal ist und du dir Unterstützung holen solltest
Ein wichtiger Gedanke dieser Folge:
Dein Kind kann der Auslöser deiner Wut sein, aber deine Wut und dein Verhalten bleiben deine Verantwortung.
Statt nur zu fragen:
„Wie bekomme ich mein Kind dazu, sich anders zu verhalten?“
darfst du auch fragen:
„Was passiert gerade in mir und was brauche ich, damit ich anders reagieren kann?“
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Wenn dein Baby oder Kleinkind schlecht schläft und die vielen Wachphasen, das Einschlafen oder die unruhigen Nächte euch zunehmend belasten, unterstütze ich euch im 1:1 Babyschlafcoaching für Familien mit Kindern von 5–36 Monaten – individuell und bindungsorientiert.
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Im 1:1 Familien- & Elterncoaching schauen wir gemeinsam auf eure individuellen Herausforderungen, Konflikte, Grenzen, Trigger und Bedürfnisse.
Wenn du merkst, dass deine eigene Erschöpfung, alte Muster, Mental Load oder deine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen, kannst du dich außerdem im 1:1 Mamacoaching von mir begleiten lassen.
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Wenn dir diese Folge geholfen hat, teile sie gerne mit einer Mama oder einem Papa, die oder der vielleicht gerade selbst denkt: „Warum macht mich mein eigenes Kind so aggressiv?“
Transkript anzeigen
00:00:03: Hallo und herzlich willkommen bei Herzenschein, deinem Podcast für ein leichtes Familienleben mit Baby und Kind.
00:00:12: Wir begleiten dich hier auf deiner Reise zu entspannten Babyschlaf, liebevolle Erziehung ohne Schimpfen unter Entdeckungen wie Human Design dein Kind in seiner Einzigartigkeit unterstützt!
00:00:24: Schön dass du hier bist – lass uns loslegen!
00:00:39: Ich bin Stefanie und heute sprechen wir über ein Thema, über das viele Eltern wahrscheinlich viel zu selten offen sprechen.
00:00:46: Mein Kind macht mich aggressiv!
00:00:49: Vielleicht erschrickst du schon bei diesem Satz?
00:00:51: Vielleicht kennst du aber auch genau diese Momente?
00:00:55: Dein Baby schreit seit gefühlt einer Stunde – Du hast es getragen, gestillt oder gefüttert, gewickelt geschaukelt und nichts funktioniert.
00:01:03: Und plötzlich merkst du ich werde richtig wütend.
00:01:07: Oder dein Kleinkind würft sich zum fünften Mal auf den Boden.
00:01:11: Dein Schulkind ignoriert dich zum zehnten Mal, oder dein Teenager vertreht die Augen und knallt die Tür zu – und du spürst wie es in dir hochsteigt!
00:01:21: Dein Herz schlägt schneller, dein Körper wird angespannt, deine Stimme wird lauter… Und vielleicht sagst du etwas das du eigentlich überhaupt nicht sagen wolltest?
00:01:31: Danach kommt häufig der schlechte Gewissen.
00:01:34: Warum macht mich mein eigenes Kind so
00:01:36: aggressiv?".
00:01:37: Warum kann ich einfach nicht ruhig bleiben?
00:01:40: Warum triggert mich mein Kind so
00:01:42: sehr?".
00:01:43: Genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen.
00:01:46: Und vor allem möchte ich eine Sache von Anfang an unterscheiden!
00:01:50: Wut zu fühlen und aggressiv zu handeln sind zwei verschiedene Dinge.
00:01:55: Wut ist ein Gefühl, dein Verhalten bleibt trotzdem deine Verantwortung – und genau darin liegt auch eine große Chance.
00:02:03: Du kannst lernen, deine Wut früher wahrzunehmen und anders mit ihr
00:02:06: umzugehen.".
00:02:08: Vielleicht glaubst du, mein Kind macht mich wütend.
00:02:11: Doch meistens ist die Situation komplexer!
00:02:14: Das Verhalten deines Kindes kann der Auslöser sein.
00:02:18: Wie stark du darauf reagierst, hängt aber davon ab was bei dir gerade zusammenkommt.
00:02:23: Vielleicht hast du schlecht geschlafen?
00:02:25: Vielleicht hattest du keine fünf Minuten für dich?
00:02:28: Vielleicht trägst du den Mental-Load für die gesamte Familie?
00:02:32: Vielleicht hast Du Hunger?
00:02:33: Vielleicht streitest du Dich mit deinem
00:02:35: Partner?!
00:02:36: Vielleicht bist du beruflich unter Druck, vielleicht bist du seit Tagen reizüberflutet und dann kippt der Becher Milch um.
00:02:44: Objektiv ist es nur Milch, aber dein Körper reagiert – ich kann nicht mehr!
00:02:50: Das erklärt auch warum du auf dasselbe Verhalten in unterschiedlichen Tagen womöglich völlig verschiedenen reagierst.
00:02:56: In einem entspannten Sonntag denkst du vielleicht okay denn wischen wir's eben weg.
00:03:01: Nach einer Nacht mit vier Stunden Schlaf explodierst du möglicherweise wegen genauer derselben Situation.
00:03:07: Das Kind hat sich nicht verändert, deine verfügbaren Ressourcen haben sich verändert.
00:03:14: Stress, Erwartungen und eigene Erfahrungen können dazu beitragen das bestimmte Verhaltensweisen unserer Kinder besonders starke Reaktionen auslösen.
00:03:22: Deshalb lohnt es sich nicht nur zu fragen wie bekomme ich mein Kind dazu damit aufzuhören?
00:03:27: sondern auch was passiert gerade eigentlich in mir Wenn dein Baby dich aggressiv macht.
00:03:35: Darüber möchte ich ganz bewusst sprechen, denn auch ein Baby kann bei Eltern massive Wut auslösen und das ist häufig besonders schambesetzt!
00:03:44: Du liebst dein Baby – natürlich!
00:03:46: Und trotzdem kann dich dieses kleine Wesen manchmal an eine Grenze bringen die du vor überhaupt nicht von dir kanntest.
00:03:53: Stell dir vor es ist zwei Uhr forty-seven.
00:03:57: Dein Baby ist zum fünften Mal wach.
00:03:59: Du bist seit Monaten chronisch müde.
00:04:01: Du nimmst es hoch, es schreit.
00:04:04: Du legst es an, es Schreit!
00:04:06: Du läufst durchs Schlafzimmer und es schreiht.
00:04:09: Und irgendwann denkst du bitte hör einfach auf.
00:04:12: Vielleicht merkste sogar einen Impuls viel zu laut zu werden und grob zu reagieren?
00:04:17: Das ist der Moment in dem Sicherheit absolute Priorität hat.
00:04:22: Wenn du merkst, ich verliere gerade die Kontrolle, lege dein Baby in einen sicheren Ort beispielsweise ins ein Bettchen und entferne dich für einen kurzen Moment sofern es dort sicher ist.
00:04:33: Atme!
00:04:34: Hol jemanden dazu wenn das möglich ist.
00:04:37: Ruf deinen Partner oder eine andere vertraute Person.
00:04:40: Ein Baby vor einem kurzen moment sicher abzulegen während du dich regulierst und Hilfe organisiert, ist besser als in völliger Überforderung die Kontroll zu verlieren.
00:04:50: Und ganz wichtig... Schüttle niemals ein Baby.
00:04:53: Wenn du Angst hast, deinem Baby etwas anzutun brauchst du unmittelbar Unterstützung und solltest nicht alleine mit dieser Situation bleiben, worum Babyschlaf Eltern in ihre Grenzen bringen kann.
00:05:05: Gerade Babyschlaf können unglaublich belastend sein – nicht unbedingt weil er mit deinem baby etwas nicht stimmt sondern weil Schlafmangel deine eigenen Ressourcen reduziert!
00:05:15: Wenn du über Wochen oder Monate immer wieder nachts aufwachst, kannst deine Belastbarkeit sinken Und dann geht es irgendwann gar nicht mehr darum, warum schläft mein Baby nicht?
00:05:25: Sondern lange halte ich das eigentlich noch durch.
00:05:28: Deshalb schaue ich im Babyschlaf-Coaching nie nur auf das Kind.
00:05:32: Ich schau auf das ganze Vermienensystem!
00:05:35: Wie sieht der Tagesrhythmus
00:05:36: aus?!
00:05:37: Wie schläft das Kind
00:05:38: tagsüber!?
00:05:39: Wie gestaltet sich die Einschlafbegleitung?
00:05:42: Wie häufig wacht er's auf?
00:05:44: Wer übernimmt nachts?
00:05:46: Welche Ressourcen haben die Eltern?
00:05:48: Wo kann Entlastung
00:05:49: entstehen?...
00:05:50: Denn manchmal braucht nicht nur das Baby Unterstützung beim Schlaf.
00:05:54: Manchmal brauchen auch die Eltern dringend Entlastungen.
00:05:59: Kleinen Kinder!
00:06:01: Wenn jedes Nein eskaliert, dann kommt die Autonomiefase.
00:06:05: Dein Kind möchte selbst entscheiden – nein alleine ich will aber und vielleicht stehst du morgens im Flur musst eigentlich seit zehn Minuten los und dein Kind weigert sich schuhe anzuziehen.
00:06:17: Du denkst warum macht es einfach nicht einmal das was ich sage?
00:06:21: Hier treffen zwei völlig unterschiedliche Perspektiven aufeinander.
00:06:25: Du denkst, Termin Zeit Kita Arbeit Organisation.
00:06:30: Dein Kind denkt vielleicht ich möchte gerade noch spielen.
00:06:33: Natürlich darf so trotzdem führen.
00:06:35: Bindungsorientierte Erziehung bedeutet nicht dass dein Kind entscheidet wenn ihr morgens das Haus verlasst.
00:06:42: du kannst sagen du möchtest noch spielen.
00:06:44: Das verstehe Ich und jetzt müssen wir los Gefühle begleiten Grenzen halten.
00:06:50: Aber vielleicht merkst du da auch, gerade das Nein des Kindes macht dich unverhältnis... ja?
00:06:55: Auch rührend!
00:06:57: Dann lohnt sich die nächste Frage.
00:06:59: Warum trifft mich dieses Nein so
00:07:01: stark?!
00:07:03: Ja wenn ich dein Kind triggert.
00:07:05: Der Begriff Trigger bedeutet sehr schnell verwendet.
00:07:08: Nicht jede nervige Situation ist automatisch ein zyrologischer Trigger.
00:07:13: Aber manchmal berührt es Verhalten unseres Kindes tatsächlich eigene Erfahrungen Erwartungen oder besonders empfindliche Punkte.
00:07:21: Vielleicht dürftest du selbst als Kind nicht widersprechen, und heute sagt dein Kind?
00:07:25: Nein.
00:07:26: Vielleicht musstest du immer funktionieren!
00:07:29: Und ein Kind trödelt.
00:07:31: Vielleicht wurdest du für Fehler kritisiert – und dein Kind vergisst ständig seine Sachen.
00:07:36: Vielleicht war Lautstärke in deine Herkunftstermine mit Konflikten verbunden, und dein kind schreit laut.
00:07:43: Dann reagierst du möglicherweise nicht nur auf die aktuelle
00:07:46: Situation.".
00:07:47: Eigene Erfahrungen aus der Kindheit werden in der Fach- und Elternliteratur als ein möglicher Faktor beschrieben, der beeinflussen kann welche Situationen uns besonders stark treffen.
00:07:57: Das bedeutet aber nicht dass jede älteren Mut automatisch ein unverarbeitetes Kindheitstrauma ist.
00:08:04: Manchmal bist du auch schlicht erschöpft.
00:08:07: Manchmal fehlt Unterstützung, manchmal überschreitet dein Kind tatsächlich eine Grenze, manchmal ist der Alltag zu voll und manchmal kommen mehrere Faktoren zusammen.
00:08:16: Deshalb finde ich die Frage hilfreicher, worum ist genau diese Situation für mich gerade so schwer?
00:08:23: Schulkinder.
00:08:25: Es hört einfach nicht!
00:08:27: Bei älteren Kindern verändern sich die Konflikte.
00:08:30: Vielleicht geht es jetzt um Hausaufgaben, Medienzeit, Zimmeraufräumen, Geschwisterstreit, Schule, Respekt, morgenliches Trödeln... Du sagst zum dritten Mal, mach bitte deine Hausaufгaben.
00:08:44: Keine Reaktion.
00:08:45: Beim vierten Mal wirst du lauter, beim fünften mal schreist Du und danach denkst Du, warum muss ich eigentlich immer erst laut werden?
00:08:54: Hier lohnt es sich aus der Eskalationsspirale auszusteigen.
00:08:57: Denn vielleicht braucht dein Kind nicht die zehnte Erinnerung – vielleicht braucht es eine klare Vereinbarung, eine Routine, weniger Schritte gleichzeitig mehr Eigenverantwortungen, eine nachvollziehbare Konsequenz oder Unterstützung bei Planung und Organisationen.
00:09:13: Die entscheidende Frage verändert sich von, wie bringe ich mein Kind dazu zu funktionieren?
00:09:19: Zu was verändert gerade Kooperation und was verhindert sie und was braucht es stattdessen.
00:09:26: Was tun denn mein Kind mich aggressiv macht?
00:09:29: Möchte dir fünf konkrete Schritte mitgeben!
00:09:32: Erstens Erkenne deine Frühwarnzeichen.
00:09:35: Warte nicht bis du bei hundert bist.
00:09:38: Wie fühlt sich gut an wenn du bei dreißig bist?
00:09:41: Vielleicht spann dein Kiefer an Deine Schultern ziehen sich hoch.
00:09:46: Du bekommst schwitzige Hände, du sprichst schneller, dein Herz klopft oder du hast einfach innere Unruhe.
00:09:54: Je früher du dich eben auch reflektierst und das bemerkst, desto größer ist dein Handlungsspielraum.
00:10:01: Zweitens stoppe die Situation!
00:10:04: Du darfst sagen ich merke dass ich gerade richtig wütend werde.
00:10:07: Ich brauche einen Moment.
00:10:08: Bei einem älteren Kind kannst du kurz Abstand nehmen wenn die Situation sicher ist.
00:10:13: Bei einem Baby sorgst du zuerst dafür, dass es sicher liegt.
00:10:17: Drittens – reguliere zuerst dich!
00:10:19: Nicht perfekt aber ausreiten damit du wieder entscheiden kannst was du tun möchtest.
00:10:24: Atme langsam aus.
00:10:26: Trink etwas.
00:10:26: Öffne ein Fenster.
00:10:28: Was steht das Gesicht?
00:10:29: Spüre deine Füße und frage dich, was brauche ich gerade?
00:10:33: Viertens – erst danach kommt Erziehung.
00:10:37: Wenn du innerlich explodierst ist das häufig nicht der beste Zeitpunkt für einen langen Vortrag über Respekt.
00:10:42: kläre das Problem später.
00:10:44: Erst Sicherheit und Regulation, dann kommt die Lösung.
00:10:49: Fünftens Schau nach dem Muster.
00:10:51: Wenn du immer wieder wegen derselben Situation explodierst schreib es dir auf.
00:10:55: Was hat mein Kind gemacht?
00:10:57: Was habe ich gedacht?
00:10:58: Was hab' ich gefühlt?
00:10:59: Was war vorher?
00:11:01: Wie erschöpft war ich?
00:11:02: Was hatte Ich für mich eigentlich im Kopf was sich gebraucht hätte?
00:11:07: Und was kann ich beim nächsten mal früher verändern?
00:11:10: Wenn Du dein Kind angeschrien hast Ja, vielleicht hörst du auch diese Folge gerade deshalb.
00:11:17: Dann ist etwas anderes wichtig – die Reparatur!
00:11:21: Du kannst ja zu deinem Kind sagen ich war vorhin sehr wütend und habe dich angeschrien.
00:11:25: das war nicht in Ordnung und dann ganz wichtig nichts sagen.
00:11:29: aber du hast mich auch provoziert sondern du sagst meine Wut ist meine Verantwortung.
00:11:35: damit vermittelst du deinem kind etwas unglaublich wichtiges.
00:11:38: Menschen machen Fehler und Beziehungen können nach Konflikten wieder repariert werden.
00:11:43: Du musst nicht perfekt reagieren, damit dein Kind eine sichere Beziehung zu dir erleben kann.
00:11:48: aber du solltest Verantwortung dafür übernehmen wenn dein Verhalten verletzend war.
00:11:53: Wann Mut ein Wahnsignal ist?
00:11:56: Und diesem Punkt möchte ich nicht auslassen.
00:11:58: Wenn du regelmäßig das Gefühl hast Ich kann mich kaum kontrollieren Wenn du Angst hast, deinem Kind körperlich etwas anzutun.
00:12:05: Wenn du deinen Baby schütteln könntest und wenn du dein Kind schliegst grob festhält oder massiv anschreist... ...oder wenn du merkst ich kann nicht mehr dann reicht ein kleiner Tipp einfach nicht mehr aus.
00:12:17: Bitte hol die hier Unterstützung und zwar nicht erst irgendwann sondern jetzt!
00:12:21: Das kann bedeuten Partnerin mit einzubeziehen Familie oder Freund der aktiv um Entlastung bitten Erziehungs- oder Familien, ja Coachings eben anzuwenden und eben ja Unterstützung zu holen.
00:12:34: Oder auch ärztliche oder psychotherapeutische Unterstützung annehmen.
00:12:39: Wenn unmittelbar die Gefahr besteht dass du deinem Kind oder dir etwas antun schaffe zuerst räumliche Sicherheit und hole es sofort Hilfe.
00:12:46: Hilfe anzunehmen bedeutet nicht das du als Motor oder Vater gescheitert bist.
00:12:49: Es bedeutet Du übernimmst Verantwortung.
00:12:53: Gleich nimmst du aus dieser Folge heute nur eine Frage mit Was liegt eigentlich unter meiner Wut?
00:12:59: Ist es Erschöpfung, Hilflosigkeit, Reizüberflutung, Schlafmangel, Mental Load eine überschrittene Grenze, eine bestimmte Erwartung oder ein altes Muster das in dieser Situation berührt wird.
00:13:12: Denn Veränderungen beginnt häufig nicht damit dass du dir vornimmst ab morgen werde ich nie wieder wütend sondern damit dass Du dich früher bemerkst Ja, dass du verstehst was passiert.
00:13:22: Dass du Verantwortung für deinen Verhalten übernimmst und dass du dir Unterstützung holst bevor du dauerhaft über deine Grenze gehst.
00:13:29: Wenn du die individuelle Unterstützung wünschst ja dann bist du bei mir genau richtig Und zwar vielleicht merkst du das dich von mir in Konflikte Wut trigger oder Thema Schlaf oder dein eigener Mental Load immer wieder eine Grenze bringen.
00:13:44: damit glatt ich dich sehr gerne im eins zu eins Familien- und Eltern Coaching oder auch gerade wenn insbesondere die Nächte bei deinem Baby- oder Kleinkind euch an die Grenze bringen und ein Kind zwischen fünf und sechsunddreißig Monate alt ist, dann ist eben das eins zu eins Babyschlafcoaching genau richtig.
00:14:03: Ja!
00:14:03: Und wenn du merkst dass hinter deiner Wut ganz viel von dir selbst steckt deine Bedürfnisse, deine Erschöpfung, deinen eigenen Muster oder das Gefühl dich im Mama sein verloren zu haben, dann kommt eben des Eins zu Eins Mama Coaching in Frage.
00:14:17: Ja und auch wenn du Familien begleiten möchtest, dann starten auch im November meine drei Herzenscheinausbildungen.
00:14:23: Einmal zum Familien- und Elterncoach vom zweiten Elften bis achtundzwanzigzehn Zwölften für bindungsorientierte Familienbegleitung von Babyalter bis ins Jugendalter.
00:14:33: oder die Human Design Kids Coach Ausbildung vom dritten November bis zum neunund zwanzigend Dezember Wenn du Kinder in ihrer Individualität noch tiefer verstehen und Familie mit Human Design begleiten möchtest.
00:14:45: oder meine Babyschlaf-Coach Ausbildung vom vierten Elften bis zum dreißigsten Zwölfen, wenn du Familien rund um den Babyschlag professionell und bindungsorientiert begleitet möchtes.
00:14:56: Alle weiteren Infos findest Du auf meiner Website unter www.lifeofhappiness.de oder in den Show Notes.
00:15:05: Wenn dir diese Folge gefallen hat, teile sie gerne mit einer Mama oder einem Papa die oder der vielleicht gerade denkt.
00:15:11: Warum macht mich mein eigenes Kind zu aggressiv?
00:15:15: Vielleicht ist genau diese Folge der Erinnerung – deine Wut verdient Aufmerksamkeit, dein Verhalten braucht Verantwortung und Überforderungen braucht Unterstützung!
00:15:25: Wünsche dir und deiner Familie von Herzen alles Liebe bis zur nächsten Folge im Herzenschein-Podcast.
00:15:31: Deine Stefanie
00:15:35: Das war's für diese Folge von Herzensschein.
00:15:38: Danke, dass du dir die Zeit genommen hast!
00:15:40: Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und lass uns eine Bewertung da – damit noch mehr Eltern von diesen Tipps profitieren können.
00:15:51: Besuche uns auch gerne auf Instagram unter atfamilien.leben.leicht.gemacht für weitere Inspirationen und Austausch.
00:16:04: Bis zur nächsten Folge.
00:16:06: Lasst dein Herz scheinen!
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